Nicht ärgern, nur wundern!
17. August 2019

Neulich habe ich an dieser Stelle erzählt, dass manche Menschen immer jammern. Anschließend fiel mir auf, dass das ganz schön jammerig klang.

Genau das ist ein Problem des Jammerns: es steckt an!

Dabei ist es wirklich nicht so schwer, etwas dagegen zu tun. Man kann üben, auch das Positive zu sehen. Dazu muss man auch nicht die Realitäten ausblenden, ganz ehrlich. Um auf das Beispiel von vor einigen Tagen zurück zu kommen:

Wenn es regnet, kann ich sagen: „Toll, ich muss heute keine Blumen gießen! Aber insgesamt ist es immer noch viel zu wenig!“
Oder ich kann sagen: „Ich weiß, dass es immer noch viel zu wenig Regen ist, aber heute muss ich immerhin schon mal keine Blumen gießen.“

Klingt lustig? Dieser kleine Perspektivwechsel macht einen enormen Unterschied für die eigene Stimmung und Energie. Und er funktioniert in den verschiedensten Situationen, probieren Sie’s aus!

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